Arjen Robben. Ein Mords-Kicker.
Sami Khedira. Der andere Ersatz-Ballack.
Manuel Neuer. Der macht das gut.
Diego Maradona. Trainer der argentinischen Nationalmannschaft und neben Pelé der Fußballer des Jahrhunderts. Auf die Bezeichnung "Hand GOttes" wird an dieser Stelle nicht eingegangen, auf Maradonas Missbrauch von Kokain, Nahrung, Cohiba-Zigarren, Hustensaft, Kastenwagen, Badelatschen und Linsensuppe genausowenig.
Lionel Messi. Kann einen Gesichtsausdruck zur Schau stellen, der den Betrachter glauben macht, dass er (also Messi) täglich seinen (also Messis) Namen (also Messi) neu lernen muss. Aber das ist natürlich top unfair zu behaupten, was mir niemals in den Sinn käme. Lieber preise ich seine fußballerischen Fähigkeiten.
Cristiano Ronaldo. Den kennt keiner. Macht irgendwas mit Fußball, glaube ich.
Wayne Rooney, Manchester United.
Sieht in etwa so feingeistig aus wie ein Hooligan im Dreißigjährigen Krieg. Spielt aber etwas besser Fußball, weswegen er auch besser verdienen dürfte.
Kaiser Franz Beckenbauer ist schon ein seltenes ... Phänomen. Was er anfasst, scheint zu Gold zu werden, was er spricht, scheint zu Sch ... ön, um wahr zu sein.
Philipp Lahm, FC Bayern München.
Man darf über diesen Herrn übrigens noch wissen, dass er sozial engagiert ist. Hier entlang, bitteschön.
Lukas Podolski, wieder 1. FC Köln.
Merkwürdige Entwicklung eines Fußballers.
Miroslav Klose engagiert sich übrigens gegen Landminen und für die Opfer dieser Waffen.
HIER LANG, BITTE.
Thomas Müller. Für einen 20-jährigen schon ein ziemliches Charaktergesicht. Das ist natürlich eine rein künstlerische Beurteilung.
Mesut Özil. Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie uns die Ausländer die Jobs bei der Nationalmannschaft wegnehmen. Nur, weil er richtig gut kicken kann.
Anfangs hatte ich den Eindruck, Bastian Schweinsteiger gleicht mangelndes Ballgefühl durch Übermotivation aus. Mittlerweile hat er sich zu einem echt guten Kicker entwickelt.
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Liebe Leute draußen an den Maschinen
Außerdem schreibe ich hier Kommentare zur Lage der Nation nieder. Nicht richtig tagesaktuell, willkürlich ausgesucht und mit moralischem Zeigefinger.
Das bestätigten alle, als hätten sie es die ganze Zeit schon gewusst, um dann bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit doch wieder "public viewing" zu sagen, wenn sie das gemeinschaftliche Wegglotzen von Fußballspielen an öffentlichen Plätzen meinten.
Wer mehr über Schwarmintelligenz wissen möchte, kann sich für den Mob am kommenden Mittwoch anmelden.
Deutsch fördern statt Deutsch fordern
Schwarz-Gelb will die Deutsch im Grundgesetz verankern. Viel wichtiger wäre es, die Sprachvermittlung nicht nur bei Migrantenkindern zu verstärken, meint Tanja Dückers"
Selbsterkenntnis blabla Weg zur Besserung bla. Oder um mit Nelson Muntz zu sprechen: "Ha, ha."
Ich weiß, ist albern, macht aber Spaß.
ganz im Gegensatz zur Religon: das ist eine Psychose, die zu grober Intole- und Ignoranz führen kann. Helfen können dem Patienten nur hohe Dosen Aufklärung, wenn sein Organismus sie denn nicht abstößt.
Warum Wagner die Schwulen heilen möchte, wo die hohen Würdenträger der kath. Kirche doch so gerne lange Kleider tragen und man immer wieder liest, dass sie Knaben so liebhaben? Dass muss Ihnen der Mann aus Linz schon selbst sagen, hängt aber ggf. mit seiner chronischen Religion zusammen.
Bedeutet das nun im Umkehrschluss, alle Pfaffen sind Kinderschänder und Nazis, aber nicht alle Nazis sind Pfaffen, trotzdem jedoch Kinderschänder?
Die Katholen verweisen dann gerne darauf, dass es schwarze Schafe ja überall gäbe. Schade nur, wenn man kaum weiße in seinem Verein hat.
Qualifiziert haben sich die Banken und (Auto-)konzerne, die sich in der bisherigen Praxis als die am wenigsten Vetrauenswürdigen bewiesen haben. Je unseriöser das Gebaren, je umfassender die gebaute Scheiße, desto exorbitanter die Belohnung. Dazu werden Steuergelder ausgeschüttet, die noch gar nicht vorhanden sind, also noch die nächsten vier, fünf Generationen bestrafen. Aber: Gegenleistungen sind nicht zu befürchten.
Und wussten Sie es schon? Die Billion ist die neue Milliarde.
Wer jetzt Lust hat, einen neuen Staat aufzumachen, soll beim Hausmeister seine Telefonnummer abgeben.
Nun ist das ein Kennzeichen der Demokratie, dass derjenige die Wahl gewinnt, der die meisten Stimmen bekommt; in Fällen wie diesem allerdings beschleicht einen doch das schale Gefühl, der Vorletzte werde zum Ersten deklariert. Es gibt keinen Besten, nur einen weniger Schlechten. Und der gewinnt nur, weil der Gegner eben noch schlechter war.
Mangels Alternativen sprechen wir von unserer politischen Elite.
Wer jetzt Lust hat, einen neuen Staat aufzumachen, soll … Moment mal.
*Ein deutscher Komperativ mit einem englischen Superlativ? Wie soll denn das funktionieren? Probieren Sie es selbst und lesen Sie obige Überschrift.
Der Diktator Zimbabwes, Robert Mugabe, hat nach diesem Schema die Cholera-Epidemie für beendet erklärt. Haha, so ein alter Schlitzhund; wenn das nicht klappt, weiß ich auch nicht.
Pit Hammann